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Berichte

27.08.2014

Sommertrainingslager in Polen 2014

geschrieben von Thessa Jobst u. Simone Charlet

Nach einer Verspätung des Busses wegen einem Staus sind 27 Kader aus Sachsen, 10 Oler aus Potsdam und drei Berliner nach Polen, Wejherow, gefahren. Am Tag der Ankunft sind wir gemeinsam Abends noch eine lockere Runde laufen gegangen. An den meisten Tagen hatten wir zwei Trainingseinheiten und Mittag haben wir dann meistens vor Ort im Traingswald gegessen. Das Essen, was es in der Unterkunft gab war ganz in Ordnung, es gab fast jeden Tag zum Abendessen Kartoffelbrei.
Die Trainingseinheiten waren anspruchsvoll und die Trainingswälder waren unterschiedlich gut belaufbar. Es gab Trainingseinheiten die in sehr fein kuppierten Gelände statt fanden wie zum Beispiel der Viele-Falsche-Fehlende-Posten-OL. Wir haben aber auch unter anderem Kompass-, Korridor-, Golf-, Ampel- und Linien- OL gemacht. Ganz besonders erwähnenswert sind noch die zwei Läufe, die auf der Originalstrecke der JWOC 2011 stattgefunden haben. Die Strecken wurden etwas gekürzt und es konnte besonders gut ausgewertet werden da eine der Betreuerinnen die Bahn 2011 selbst gelaufen ist.
Ganz besonders gut haben uns die Trainingseinheiten gefallen die direkt an der Ostsee waren.
Am Freitag fing die Endphase des Trainingslagers an, der 3- Tage Wettkampf „Grand Prix Pomorza“.
Die erste Etappe war eine Mitteldistanz. Start war erst Nachmittags, weshalb wir alle ausgeschlafen und gut gelaunt waren. Der Wald war sehr gut belaufbar mit wenigen Anstiegen und erinnerte an Brandenburgische Wälder. Simone und Thessa stiegen mit dem 5. Platz ins Rennen ein, Erik konnte den 28. Platz erreichen. Die zweite Etappe fand im selben Waldgebiet statt. Die Langdistanz war teilweise 2km länger als am Vortag. Simone konnte sich auf den vierten Platz vorkämpfen, Thessa rutschte leider auf den 10. Platz und Erik belegte den 34. Platz.
Am Samstagnachmittag fand noch ein kleiner Mikro-OL in unserer Unterkunft statt, ausgerichtet von zwei der Sachsen-Kader. Es war eine gute Auflockerung der Stimmung, so dass wir unsere Reserven für die letzte Etappe nochmal zusammen sammeln konnten.
Der Wald der dritten Etappe unterschied sich sehr von dem der ersten Tage. Es war deutlich bergiger und die Belaufbarkeit wurde von Unterbewuchs und Dickicht erschwert. Simone konnte ihre Platzierung halten. Thessa wurde insgesamt 13te und Erik 31ter.
Alles in allem war es für alle ein sehr lehrreiches Trainingslager. Die technischen Fähigkeiten, die wir in den vielen abwechslungsreichen Trainingseinheiten geübt haben, werden wir hofftenlich in zwei Wochen bei der DM Mittel und in vier Wochen beim JJLVK anwenden können.
http://azymut45gdynia.org/gppom2014/wp-content/uploads/2014/08/Wyniki-ko%C5%84cowe.htm


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